Chronik

Auch beim Pilgern darf das Handy nicht fehlen

Die Erzdiözese hat ein neues Angebot: #Offline gehen, ganz ohne digitale Geräte. Das erste Pilgern findet nicht statt. Ein skurriler Grund: das Handy.

Pilgern liegt auch in Salzburg seit vielen Jahren im Trend.  SN/erzdiözese salzburg/holztrattner
Pilgern liegt auch in Salzburg seit vielen Jahren im Trend.

Die Begründung bringt Hermann Signitzer, Referent für Tourismus- und Freizeitpastoral in der Erzdiözese Salzburg, zum Schmunzeln. Erstaunen liegt in seiner Stimme: "Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet." Der 41-Jährige hatte zusammen mit Theologin Magdalena Holztrattner ein ganz spezielles Pilgerangebot für Salzburg geplant: #Offline gehen. "Man sollte dabei gänzlich auf digitale Geräte verzichten", erklärt der Mattseer. Einige Interessierte hätten sich gemeldet, eine Handvoll wollte sich für das viertägige Pilgern anmelden. Für einige gab es aber auch ein skurriles Ausschlusskriterium: "Sie wollten ...

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