Chronik

Bau der Pinguinanlage im Zoo Salzburg hat begonnen

Die Anlage ist für 20 Brutpaare ausgelegt. Mehr als eine Million Euro werden investiert.

Gegenüber der Nashorn-Anlage und neben den Zebramangusten werden die Pinguine ab dem Frühjahr 2020 ihre neue Heimat beziehen. Bis dahin soll die Anlage für 20 Brutpaare fertiggestellt sein. Kosten: rund eine Million Euro. Das Geld soll laut Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner überwiegend von Stadt und Land Salzburg kommen, die zu gleichen Teilen Gesellschafter sind. Der Zoo hofft auch auf die Unterstützung von Sponsoren und Spendern. Die Besucher werden die Schwimm- und Tauchkünste der Tiere bewundern können - durch ein Glasfenster beim 70 Quadratmeter großen Pool, der bis zu 1,80 Meter tief sein wird.

Pinguine zählen zu den Sympathieträgern im Tierreich. Die flugunfähigen Vögel bewegen sich an Land eher unbeholfen, doch im Wasser sind sie wahre Meister im Schwimmen und Tauchen. Zwei Drittel aller Pinguinarten sind als "gefährdet" oder sogar "stark gefährdet" eingestuft.


Quelle: SN

Aufgerufen am 30.10.2020 um 09:03 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/bau-der-pinguinanlage-im-zoo-salzburg-hat-begonnen-68297461

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