Chronik

Bayerische Polizei sucht perversen Tierquäler

Unbekannter Täter hat ein Kalb schwer misshandelt. Urlaubsgäste schlugen Alarm. Tierärztin untersuchte die Verletzungen. Am Tatort wurde ein blutverschmierter, dicker Ast gefunden. Die Polizei ermittelt.

Bayerische Polizei sucht perversen Tierquäler SN/Heinz Bayer
Im bayerischen Grenzraum treibt ein Tierquäler sein Unwesen. In Bischofswiesen hat er ein Kalb auf der Weide (Symbolbild) schwer misshandelt.

Urlaubsgäste schlugen Alarm, dass sich bei Bischofswiesen ein Kalb zwischen zwei Bäumen eingeklemmt habe. Der Bauer und die Bäuerin konnten das Tier nach kurzer Suche finden und mit einer Motorsäge aus seiner misslichen Lage befreien. Im Stall wurde das Kalb von einer Tierärztin untersucht. Die Tierärztin stellte dabei fest, dass der Rektalbereich innere Verletzungen aufwies. Nach einer weiteren Absuche am Fundort wurde ein blutverschmierter dicker Ast gefunden, mit dem das Tier offensichtlich misshandelt und verletzt worden ist. Der Tatzeitraum lässt sich auf Mittwochvormittag begrenzen. Der Tatort befindet sich bei Bischofswiesen in der Nähe des sogenannten "Stabweges" von der Aschau Richtung Maria Gern/Rauher Kopf. Die Polizei Berchtesgaden ( ☎ ☎ 0049/8652-94670) bittet um Hinweise.

Quelle: SN

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