Chronik

Berufsmaturanten fühlen sich ungerecht behandelt

Im Gegensatz zu den Schülern bleiben den Absolventen der Berufsreifeprüfung die mündlichen Prüfungen nicht erspart. Sie machen ihrem Ärger in einem Brief an den Bildungsminister Luft.

„Wir Berufsmaturanten wurden vergessen": Patricia Frauenschuh (hinten), Georg Haslinger (links), Rupert Mühlthaler und Alina Buchsteiner vor dem WIFI in Salzburg. SN/robert ratzer
„Wir Berufsmaturanten wurden vergessen": Patricia Frauenschuh (hinten), Georg Haslinger (links), Rupert Mühlthaler und Alina Buchsteiner vor dem WIFI in Salzburg.

Bürokauffrau Patricia Frauenschuh aus Köstendorf hat anstrengende Monate des Lernens hinter sich. Die 21-Jährige hat sich entschlossen, im zweiten Bildungsweg die Matura abzulegen. "Ich möchte an der Fachhochschule studieren." Um den Sprung an die Uni zu schaffen, investiert sie viel Zeit und Geld. Drei Tage pro Woche ist sie berufstätig, von Donnerstag bis Samstag lernt sie und bereitet sich in den Kursen und Lehrgängen im Wirtschaftsförderungsinstitut Salzburg (WIFI) auf die Berufsreifeprüfung vor. 4000 Euro nimmt sie dafür in die Hand.

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Aufgerufen am 05.12.2020 um 07:38 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/berufsmaturanten-fuehlen-sich-ungerecht-behandelt-87423136