Chronik

Besuche im Seniorenheim mit gefälschtem Test: Justiz verhängte wiederholt Geldbußen über Covidsünder

In den vergangenen Monaten fielen bei der Staatsanwaltschaft Salzburg etliche Strafverfahren wegen Urkunden- bzw. Datenfälschung in Bezug auf Corona an.

Covidsünder müssen für ihr illegales Handeln zumindest mit Geldbußen rechnen.  SN/sn
Covidsünder müssen für ihr illegales Handeln zumindest mit Geldbußen rechnen.

Mit einer manipulierten Antigentest-Bescheinigung ins Lokal, zum Friseur oder sogar ins Seniorenwohnheim, um Insassen zu besuchen: Neben den gerichtlich strafbaren Fällen von Quarantäneverstößen durch positiv auf Covid-19 Getestete wurden bei der Salzburger Staatsanwaltschaft heuer auch schon etliche Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung (§ 223 StGB) oder Datenfälschung (§ 225a StGB) im Zusammenhang mit Coronavorschriften anhängig. Staatsanwältin Elena Haslinger, Sprecherin der Anklagebehörde:

"Nach Anfrage bei meinen Kolleginnen und Kollegen wurde mir binnen kurzer Zeit ein halbes Dutzend Verfahren aus jüngerer Zeit ...

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