Chronik

Bewaffneter Raubüberfall auf Spiellokal: Duo erhielt in Salzburg mehrjährige Haft

Die beiden angeklagten Georgier bestritten die Vorwürfe des schweren Raubes bis zuletzt.

Symbolbild.  SN/APA (DPA)/Boris Roessler
Symbolbild.

Fortgesetzt wurde am Montag am Landesgericht Salzburg ein bereits im April eröffneter Schöffenprozess gegen zwei Georgier (39 und 40), die im Juli 2017 in St. Johann mit zwei Mittätern und mit Pistole und Elektroschocker bewaffnet ein Spiellokal überfallen haben sollen.

Dem im Pongau lebenden Duo wurden zudem mehrere Einbruchsdiebstähle angelastet, dem Erstangeklagten (40) weiters auch noch das wiederholte Misshandeln seiner Partnerin und seiner unmündigen Söhne.

Der Erstangeklagte (Verteidiger: RA Joachim Schneebauer) und der Zweitbeschuldigte (RA Christoph Mandl) bestritten die Vorwürfe bis zuletzt.

Am Abend verurteilte der Schöffensenat (Vorsitz: Richterin Barbara Peschka) die Männer zu fünf bzw. viereinhalb Jahren Haft. Nicht rechtskräftig.

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