Chronik

Bisphenolversetztes Thermopapier soll weg

Bernhard Carl (Bürgerliste) will, dass mehr Betriebe chemiefreie Kassenzettel verwenden.

Manche Supermarktketten verwenden die chemiefreien, bläulichen Kassenbons (Bild) bereits.  SN/sw/bernhard carl
Manche Supermarktketten verwenden die chemiefreien, bläulichen Kassenbons (Bild) bereits.

Am vorigen Donnerstag hat Gemeinderat Bernhard Carl (Bürgerliste) im Bauausschuss einen Antrag eingereicht. Er möchte, dass die Stadt in ihrem Wirkungsbereich gesundheitlich bedenkliches Thermopapier tauscht.

Der Grund: Herkömmliches Thermopapier, das die städtischen Betriebe (Freibäder, Eishalle, Stadtbibliothek etc.) in ihren Druckern haben, um Kassenbons auszudrucken, ist mit Chemikalien versetzt, die als problematisch gelten. "Das bis zum Jahr 2000 enthaltene Bisphenol A - das auch in Schnullern war - wurde zwar verboten, allerdings gilt Bisphenol S, das als Ersatz verwendet ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 17.05.2022 um 02:13 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/bisphenolversetztes-thermopapier-soll-weg-118133857