Chronik

Blut und Panik - Jägerstreit um Abschuss bei Wildtierfütterung im Gasteiner Tal

Ein Gasteiner Jäger wirft den Bundesforsten eine schwere Verletzung des Jagdrechts vor. "Alles frei erfunden", sagt der Hauptbeschuldigte.

Wildtierfütterung (Symbolbild). SN/christian sprenger
Wildtierfütterung (Symbolbild).

Es sind schwere Vorwürfe, die Thomas Tscherne in einem Internetvideo ausbreitet. Jäger der Bundesforste (ÖBF) hätten am Wochenende im Angertal vorsätzlich ein Stück Wild in einer Schutzzone erlegt. "Nur 60 Meter vom Futtertrog entfernt, gezielt angelockt mit Leckerlis." Ihm und seiner Frau seien am selben Tag 14 panische Tiere untergekommen. Das anhand von Blut und Schleifspuren gut nachvollziehbare Vorgehen sei jagdethisch und jagdrechtlich höchst problematisch, sagt Tscherne, der als Teil einer Hegegemeinschaft die Nachbarjagd betreut. "Das ist Tierquälerei."

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