Chronik

Bluttat im Lechner-Park: Schütze spricht von Notwehr

Der 31-jährige Italiener, der in dem Salzburger Park in Tötungsabsicht drei Mal auf einen Serben geschossen haben soll, behauptet, er sei vom Opfer zuvor angegriffen worden. Zudem hätte er nicht gewusst, dass die Pistole echt sei.

Im Hans-Lechner-Park in der Stadt Salzburg war es zu einer folgenschweren Schießerei gekommen.  SN/fmt/wolfgang moser
Im Hans-Lechner-Park in der Stadt Salzburg war es zu einer folgenschweren Schießerei gekommen.

Nach dem mutmaßlichen Mordversuch in der Nacht auf den Mariä-Himmelfahrts-Tag im Hans-Lechner-Park in Salzburg-Schallmoos laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.

Wie berichtet, steht ein 31-jähriger Italiener in dringendem Verdacht, am 14. August kurz nach 22 Uhr in Tötungsabsicht drei Mal auf einen 35-jährigen Serben gefeuert zu haben. Mutmaßliche Tatwaffe: ein Trommelrevolver, Kaliber 22 mm. Der Serbe erlitt je einen Steckschuss in der Schulter und im Bauch sowie einen Durchschuss im linken Unterschenkel. Er hatte enormes Glück - nach einer Not-OP ist er auf dem Weg der Besserung.

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