Chronik

Brand in Radstädter Sägewerk: Brandursache weiter unklar

Am Tag danach zeigte sich das Außmaß des Großbrandes: Die Halle des Radstädter Sägewerks konnte nicht gerettet werden, sie brannte vollkommen ab. Die Brandursache ist weiter unklar.

Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
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Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
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Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
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Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.
Der Tag nach dem Vollbrand.  SN/fmt
Der Tag nach dem Vollbrand.

In einem Sägewerk in Radstadt im Salzburger Pongau ist in der Nacht auf heute, Samstag, ein Großbrand ausgebrochen. Passanten alarmierten kurz nach 23.00 Uhr die Einsatzkräfte. Rund 120 Mitglieder der Feuerwehren Radstadt und Umgebung konnten ein Übergreifen des Feuers auf eine benachbarte Tischlerei verhindern. Ersten Informationen zufolge wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist unklar: Landeskriminalamt und ein Gerichtssachverständiger nahmen die Ermittlungen bereits auf.

Als die Feuerwehrleute eintrafen, stand die große Säge- und Hobelwerkhalle bereits in Vollbrand. Laut Landesfeuerwehrverband wurde Alarmstufe vier ausgelöst. Die Halle konnte nicht mehr gerettet werden, sie ist abgebrannt. Durch die Hitzeentwicklung sind Fensterscheiben der gegenüberliegenden Tischlerei zerborsten. "Wir haben das Objekt gekühlt, sonst hätte der Brand übergegriffen", schilderte Einsatzleiter Gerald Prodinger, Ortsfeuerwehrkommandant von Radstadt.

Die klirrende Kälte - die Außentemperatur betrug minus zehn Grad - erschwerte die Brandbekämpfung. Die Einsatzkräfte mussten die Löschschläuche andauernd in Bewegung halten, damit sie nicht einfrieren konnten. Um etwa 8.00 Uhr konnte "Brand aus" gegeben werden. Eine Brandwache wurde zur Beobachtung des betroffenen Areals eingerichtet. Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Radstadt, Altenmarkt, Bischofshofen, Eben, Untertauern und St. Johann sowie der Löschzug Reitdorf.

(SN)

Aufgerufen am 26.04.2018 um 03:01 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/brand-in-radstaedter-saegewerk-brandursache-weiter-unklar-22362328

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