Chronik

Brutaler Überfall auf Hausbewohner in der Stadt Salzburg

69-Jähriger wurde grundlos zusammengeschlagen und schwer verletzt. Festgenommener 33-jähriger Tatverdächtiger kann sich angeblich an nichts mehr erinnern.

Symbolbild.  SN/APA/BARBARA GINDL
Symbolbild.

Ein brutaler Überfall auf einen Hausbewohner hat sich am Mittwoch im Salzburger Stadtteil Maxglan ereignet. Laut Polizei verwüstete ein 33-jähriger Deutscher aus Traunstein um 6.30 Uhr den Eingangsbereich des Hauses, drang in den ersten Stock vor und schlug "mit massiver Gewalt" auf den 69-jährigen Bewohner ein. Die von der Tochter des Opfers alarmierte Polizei konnte den Mann festnehmen.

Dem 69-Jährigen war es laut Polizeisprecherin Irene Stauffer noch gelungen, seine Tochter, die nicht im Haus anwesend war, telefonisch zu verständigen. Die Frau alarmierte die Polizei. Gleich mehrere Streifen eilten zum Tatort. Der Deutsche war noch im Haus und verhielt sich weiterhin äußerst aggressiv. Während der Festnahme bedrohte er das bereits schwer verletzte Opfer mit dem Umbringen.

Das Motiv der Tat war zunächst noch völlig unklar. Er könne sich an nichts mehr erinnern, sagte der 33-Jährige zu den Polizisten. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen im Kopfbereich, Rippenbrüche und Prellungen. Der Täter hatte im Eingangsbereich des Hauses Fensterscheiben eingeschlagen und Holzelemente beschädigt. Der Traunsteiner wurde in die Justizanstalt Salzburg gebracht. Das Opfer muss noch von der Polizei zu dem Vorfall befragt werden.

Quelle: APA

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