Chronik

Businesslauf 2021: Der Wettergott meinte es gut mit 4500 Startern

Ganz sicher konnte man sich am späten Mittwochnachmittag nicht sein, ob der Businesslauf im Trockenen startet. Doch der Wettergott meinte es gut mit den 4500 Sportlerinnen und Sportlern. Um 18.05 Uhr fiel der erste von zehn Startschüssen zum 14. Salzburger Businesslauf auf dem Salzburger Residenzplatz.

Als Erster lief Softwareentwickler Maximilian Fridrich durchs Ziel. Er benötigte für die Strecke durch die Altstadt von 5,9 Kilometer nur 17:47 Minuten. Damit gehört er zu den schnellsten Läufern in der Geschichte des Businesslaufes. Ob er dafür trainiert habe? "Nein, nicht wirklich. Ich war längere Zeit in den USA und bin dort viel gelaufen." Sieger des Q-Trails - die Strecke ist 11,5 Kilometer lang und führt über den Kapuziner- und Mönchsberg - ist heuer Simon Kugla. Er lief nach 41:27 Minuten durch das Ziel. Die Stimmung war gut, trotz der unsicheren Wetteraussichten. Doch Wolken und Regen haben schon in der Vergangenheit die Läuferinnen und Läufer nicht von einer Teilnahme abgehalten.

Nachhaltigkeit wird beim Businesslauf großgeschrieben: Alle Teilnehmer konnten kostenlos mit dem Obus zum Residenzplatz anreisen. Nur auf die Verpflegung musste heuer verzichtet werden - zumindest vor Ort. Dank Kooperationen mit Gastronomiebetrieben in Salzburg mussten die Teilnehmer nicht mit leerem Magen nach Hause gehen.

SN-Info:Den Nachbericht und noch viele weitere Fotos finden Sie am Samstag in den SN.

Aufgerufen am 25.09.2021 um 11:19 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/businesslauf-2021-der-wettergott-meinte-es-gut-mit-4500-startern-109530187

Fred Sinowatz: Das Vermächtnis eines Bundeskanzlers

Fred Sinowatz: Das Vermächtnis eines Bundeskanzlers

"Sino... - wer?", werden die Jungen rätseln. "Ja, der Sinowatz! Freilich erinnere ich mich an ihn!", hingegen reifere Semester sagen - und lächeln. Weil er war ein humorvoller Typ mit markanten Gesichtszügen. …

Kommentare

Schlagzeilen