Chronik

Cannabisgeruch machte Beamte auf Autofahrer aufmerksam

Bei einer routinemäßigen Kontrolle zogen Beamte einen stark durch Drogen beeinträchtigten Lenker bei den Salzachseen aus dem Verkehr.

Symbolbild SN/APA/BARBARA GINDL
Symbolbild

Gleich bei der Kontrolle konnte von den Beamten der Schengen-Fahndung starker Cannabisgeruch in einem Auto wahrgenommen werden. Die Fahrzeuginsassen wurden gefragt, ob sie Cannabis konsumiert hätten und ob sich derzeit Cannabis im Fahrzeug befinde. Der Pkw-Lenker, ein 21-jähriger Österreicher, gab zu, dass er einen Joint geraucht habe. Anschließend gaben auch die weiteren zwei Fahrzeuginsassen zu, Cannabis konsumiert zu haben.

Im Zuge der anschließenden Fahrzeugdurchsuchung, konnten noch weitere Utensilien, welche dem Cannabiskonsum dienen, vorgefunden werden. Da der Verdacht einer Beeinträchtigung des Lenkers nahe lag, wurde außer einem Alkomattest, eine Untersuchung durch den diensthabenden Amtsarzt veranlasst. Diese ergab eine eindeutige Beeinträchtigung des Angezeigten durch Übermüdung und Suchtgift. Somit wurde durch die Beamten die Weiterfahrt untersagt, der Fahrzeugschlüssel, sowie der Führerschein vorläufig abgenommen. Die verbotenen Gegenstände und Substanzen wurden ebenso sichergestellt. Der Beschuldigte, sowie die beschuldigten Beifahrer werden bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt.

Quelle: SN

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