Chronik

Coronalage in Salzburg: "An der Ansteckungsgefahr hat sich nichts verändert"

Im SN-Interview schildert Landessanitätsdirektorin Petra Juhasz, warum nach wie vor Vorsicht geboten ist in Salzburg - auch wenn die Zahl der Neuinfizierten ständig sinkt.

Petra Juhasz, Landessanitätsdirektorin, bleibt vorsichtig: „Wir wissen derzeit noch nicht, wie hoch die Zahl jener Personen ist, die kaum oder gar keine Symptome bemerken und daher auch nicht zum Test gehen.“ SN/apa
Petra Juhasz, Landessanitätsdirektorin, bleibt vorsichtig: „Wir wissen derzeit noch nicht, wie hoch die Zahl jener Personen ist, die kaum oder gar keine Symptome bemerken und daher auch nicht zum Test gehen.“

Am 29. Februar verzeichnete Salzburg in Fusch den ersten Coronafall. Seither stieg die Zahl der Infizierten auf insgesamt 1194. Am 3. April kam die Wende: Die Zahl der täglich neu Genesenen überstieg erstmals jene der neu Infizierten. Am Dienstag galten noch 390 Menschen als akut infiziert. Die SN sprachen mit Landessanitätsdirektorin Petra Juhasz über die aktuelle Lage.

Seit einer Woche sinkt die Zahl der akut Infizierten. Was bedeutet das für die Ansteckungsgefahr? Petra Juhasz: An der Ansteckungsgefahr hat ...

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