Chronik

Coronavirus: Die Salzburger strömen ins Freie, "die Natur hat ja noch nicht geschlossen"

Hinaus ins Freie, Hirn auslüften: Diese Idee hatten am Sonntag viele Salzburger. Anders als sonst ließen sie die Altstadt außen vor.

Palmkätzchen, Stiefmütterchen, Narzissen: Die Blumenarrangements auf dem Mozartplatz stimmen auf den Frühling ein, müssen aber an diesem Sonntag ohne Bewunderer auskommen. Die Sonne wärmt schon, doch die Bankerl, Plätze und Cafés sind leer gefegt. In der sonst so belebten und oft übervollen Salzburger Altstadt ist es ungewöhnlich still geworden. Der Wind fährt böig und frisch in die Fahnen vor dem Salzburg Museum, die Nylonjacke einer Passantin raschelt fast unanständig laut, die eigenen Schritte scheinen auf dem Pflaster zu hallen.

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