Chronik

Das Drama in der Riesending-Höhle - Rettungsaktion dauerte elf Tage

Einsatzkräfte aus mehreren Ländern (darunter auch Spezialisten aus Salzburg) waren im Frühsommer 2014 bei einer großangelegten Aktion im Untersberg gefordert: Ein Forscher war in 1000 Metern Tiefe im Berg verunglückt.

Retter bergen den verletzten Johann Westhauser aus der Höhle. SN/AP
Retter bergen den verletzten Johann Westhauser aus der Höhle.

Riesending: Der Name dieser Höhle im Untersberg war lange Zeit nur Höhlenforschern und Ortskundigen ein Begriff.

Das änderte sich am Pfingstwochenende des Jahres 2014. Der deutsche Höhlenforscher Johann Westhauser war am 7. Juni auf der bayerischen Seite des Untersbergs in die Höhle gestiegen und hatte in der darauf folgenden Nacht bei einem Steinschlag ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.

Es folgte eine aufwendige Rettungsaktion, die international für Aufsehen sorgte. Westhauser befand sich in einer Tiefe von rund 1000 Metern. ...

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