Chronik

Das Fest des Friedens und der Hoffnung

Der neue Diakon von Mittersill und Stuhlfelden heißt Johannes Lackner. Wir sprachen mit ihm über die Weihnachtsbotschaft. Und über Persönliches.

Mit einem Bild von Maria und dem Jesuskind: der junge Diakon Johannes Lackner. Mit dem Salzburger Erzbischof Franz Lackner ist er nicht verwandt.  SN/sw/christa nothdurfter
Mit einem Bild von Maria und dem Jesuskind: der junge Diakon Johannes Lackner. Mit dem Salzburger Erzbischof Franz Lackner ist er nicht verwandt.

"Damit Friede im Herzen einkehren kann, ist Verständnis für die Mitmenschen gefragt. Oft sind Leute in ihrer eigenen, starren Gedankenwelt gefangen. Einer Welt, die das Gegeneinander und nicht das Miteinander fördert", sagt Johannes Lackner.

Und er nimmt damit auch Bezug auf Meinungsverschiedenheiten und Aggressionen in der Corona-Debatte. Gerade die Weihnachtszeit - "Gott ist für uns Mensch geworden" - wäre eine gute Gelegenheit, in eine Kirche zu gehen. Eine Messe zu besuchen, sich zu besinnen. Johannes Lackner spricht von ...

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