Chronik

Das Weihwasser für Allerheiligen kommt heuer aus dem Flachmann

Erzbischof Franz Lackner segnete am Donnerstag einen Teil jener 45.000 Fläschchen Weihwasser, die heuer zu Allerheiligen in den 220 Pfarren verteilt werden. Weil gemeinschaftliche Gräbersegnungen ausfallen, sind die Gläubigen aufgerufen, die Gräber ihrer Lieben selbst zu segnen. Zusammen mit einem persönlichen Gebet am Grab könnte so das Totengedenken auch unter strengen Coronabestimmungen stattfinden, betont der Erzbischof.

Eine Prise Salz und der kirchliche Segen machen aus Leitungswasser Weihwasser. Und das wird in der Erzdiözese Salzburg momentan auf Hochdruck "produziert". Die Vorarbeiten dafür laufen schon länger, denn "dass Allerheiligen heuer nicht so stattfinden kann wie sonst, das haben wir schon kommen sehen", erklärt Dominik Elmer, Mitarbeiter des Seelsorgeamts. Er hat 45.000 leere Glasfläschchen geordert. Der Großteil davon geht "leer" an die Pfarren, die die Flaschen vor Ort befüllen und segnen. Dann steht es für die Gläubigen zur Abholung ...

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