Chronik

David starb im Salzburger LKH: Wichtige Zeugin kam nicht, Prozess vertagt

Der Prozess gegen zwei Ärzte nach dem Tod des kleinen David im Salzburger Uniklinikum wurde am Dienstag am Landesgericht fortgesetzt. Weil nur eine der beiden als Zeuginnen geladenen Ärztinnen erschien, ist ein weiterer Verhandlungstermin notwendig.

Auch der zweite Verhandlungstag ergab keine Urteilsfindung. SN/robert ratzer
Auch der zweite Verhandlungstag ergab keine Urteilsfindung.

Am 27. April 2018 starb der 17 Monate alte David im Salzburger Uniklinikum. Elf Tage zuvor war das Kind von seinen Eltern mit einer blutenden Wunde auf der rechten Wange ins Krankenhaus gebracht worden. Dort stellten die Ärzte einen Blutschwamm fest. Und entschieden, gleich zu operieren. Dass das Kind eine Stunde zuvor noch gegessen hatte, also nicht nüchtern war, werteten die Mediziner als nicht problematisch. David atmete während des an sich harmlosen Eingriffs unter Narkose Erbrochenes ein, das Gehirn ...

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Aufgerufen am 24.09.2020 um 06:18 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/david-starb-im-salzburger-lkh-wichtige-zeugin-kam-nicht-prozess-vertagt-82980904