Chronik

Die B311 wird gegen Lawinen geschützt

Im Jänner musste die Straße zwischen Saalfelden und St. Martin an acht Tagen gesperrt werden.

Wegen der starken Schneefälle im Jänner musste die Pinzgauer Straße (B311) zwischen Saalfelden und St. Martin, und damit die wichtigste Verbindung in den Pinzgau, an acht Tagen komplett gesperrt werden. Weißbach war von der Außenwelt abgeschnitten, Pendler erreichten ihre Arbeitsplätze nur erschwert oder gar nicht, Touristen stornierten, die Betriebe litten. Im Februar ergriffen Pinzgauer Bürgermeister und die Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV) die Initiative, um die Lawinenstriche, die die Straße bedrohen, endlich zu entschärfen. Ein Konzept dafür war schon 2005 präsentiert, ...

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