Chronik

Digitale Programme sollen den Schulalltag erleichtern

Die Salzburger Firma "Lernmax" setzt auf digitale Lernprogramme, die speziell für den Einsatz in Volks- und Mittelschulen entwickelt wurden.

Julian Ronacher (r.) präsentierte heute Landeshauptmann Wilfried Haslauer sein Programm "Lernmax". SN/neumayr
Julian Ronacher (r.) präsentierte heute Landeshauptmann Wilfried Haslauer sein Programm "Lernmax".

238 von insgesamt 250 Schulen im Bundesland Salzburg arbeiten bereits mit mindestens einem der sieben Softwareprogramme für Mathematik, Deutsch, Physik, Chemie, Biologie und Geografie. Über die neue Cloud-Software können alle Lerninhalte und Hausaufgaben den Schülern nun auch zu Hause zur Verfügung gestellt werden, so dass sie selbstständig ihre Hausübungen am Computer oder Tablet erledigen können.
"Digitalisierung macht auch vor dem Bildungsbereich nicht Halt und es ist wichtig, die Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten. Ob Computer, Beamer, das interaktive Whiteboard oder das Tablet, alles Hilfsmittel, die den Lernerfolg steigern und das Verständnis erleichtern sollen. Wichtig ist, dass diese Lernprogramme an den Schulen gezielt eingesetzt werden", sagte Landeshauptmann Wilfried Haslauer am Montag.



"Mit der neuen Cloudlösung müssen die Lehrer zum Korrigieren künftig keine Hefte mehr nach Hause schleppen, das übernimmt die automatisierte Hausaufgabenkorrektur der Software. Die Schülerinnen und Schüler haben den Vorteil, dass sie direkt zu Hause ein Feedback bekommen. Das heißt, sie sehen sofort, ob die Aufgabe richtig oder falsch ist und können dementsprechend reagieren und die Aufgabe nochmals probieren", erklärte Julian Ronacher, Mitgestalter der Lernprogramme der Firma "Lernmax".

Quelle: SN

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