Chronik

Direktorin über Corona-Ampel: "Bezug zur Schule fehlt"

Hart ins Gericht geht Doris Unzeitig mit den geplanten Corona-Regelungen für den Schulstart: "Das geht auf Kosten des Lernniveaus."

Doris Unzeitig, Direktorin der Volksschule Mülln (links), ist das Lachen vergangen. Mit den von Bund und Bildungsdirektion vorgegebenen Corona-Maßnahmen ist sie nicht zufrieden – im Bild mit ihrer Vorgängerin.  SN/sw/vips
Doris Unzeitig, Direktorin der Volksschule Mülln (links), ist das Lachen vergangen. Mit den von Bund und Bildungsdirektion vorgegebenen Corona-Maßnahmen ist sie nicht zufrieden – im Bild mit ihrer Vorgängerin. 

"In sich stimmig, aber alles andere als praxistauglich. Man merkt, dass die, die das erarbeitet haben, schon lange in keiner Klasse mehr gewesen sind." Doris Unzeitig, Direktorin der Volksschule Mülln, mit rund 280 Schülern eine der größten Volksschulen im Stadtgebiet, sieht mit den Corona-Auflagen zum Schulstart nächste Woche viel Arbeit auf sich zukommen.

Einer der Knackpunkte ist, dass eine Durchmischung der Klassen vermieden werden soll. Das bringt sämtliche übergreifenden Fächer wie den Religionsunterricht und die Deutsch-Förderkurse, aber auch ...

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