Chronik

Eben: Brite auf falscher Fahrspur unterwegs - Frontalunfall mit drei Verletzten

Insgesamt drei Verletzte hat es am Montagabend bei einem Verkehrsunfall in Eben im Pongau gegeben. Unfallursache: Ein Brite hatte sein Auto wie in seiner Heimat auf der linken Fahrspur gesteuert - das ist bei uns aber die falsche Entscheidung.

Die Unfallstelle nach der Frontalkollision. SN/freiwillige feuerwehr eben
Die Unfallstelle nach der Frontalkollision.

Laut Polizeibericht hatte sich der Unfall am Montag gegen 18.30 Uhr ereignet. Zu diesem Zeitpunkt war ein 34-jähriger Engländer mit seinem rechtsgesteuerten VW Bus auf der Tauernautobahn von Salzburg kommend über die Autobahnabfahrt Hüttau in Richtung St Martin/Tennengebirge unterwegs. Die Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Hüttau ist in diesem Bereich nur durch eine doppelte Sperrlinie getrennt. Im Fahrzeug befanden sich neben dem Lenker auch noch dessen Gattin und die sechs gemeinsamen Kinder.

Der 34-Jährige gab später zu Protokoll, dass er mit seinem Kleinbus auf der falschen (also linken) Seite der Sperrlinie unterwegs gewesen sei, weil er dies von zuhause so gewohnt ist.

Und so kam es wie es kommen musste: Kurz vor der Einmündung der A10 in die Lammertal-Straße stieß der Pkw des Engländers frontal gegen den aus St Martin kommenden Pkw eines 19-jährigen Einheimischen.
Beim Zusammenstoß wurden zwei Kinder im Alter von 3 und 11 Jahren leicht verletzt. Der 19-jährige Pongauer erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz an der Unfallstelle versorgt und anschließend ins Klinikum Schwarzach gebracht.
Die Freiwillige Feuerwehr Eben war mit insgesamt drei Fahrzeugen und 18 Mann im Einsatz. Die Anschlussstelle Hüttau war bis 19.30 Uhr komplett gesperrt.

Quelle: SN

Aufgerufen am 20.09.2019 um 06:52 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/eben-brite-auf-falscher-fahrspur-unterwegs-frontalunfall-mit-drei-verletzten-75058558

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