Chronik

Eichstraßenbrücke verbindet wieder Gnigl mit Parsch

Die neue Eichstraßenbrücke verbindet ab Freitag wieder die beiden Stadtteile Gnigl und Parsch. Bereits um 5 Uhr morgens wird die Brücke für den Verkehr freigegeben.

Seit 5. März mussten O-Busse, Kfz, Radfahrer und Fußgänger über die Schwabenwirtsbrücke bzw. die Unterführung Gaisbergstraße ausweichen: Die baufällig gewordene Eichstraßenbrücke wurde weitestgehend bei laufendem Bahnbetrieb abgetragen und neu aufgebaut. Komplikationen und nicht eingeplante Abbrucharbeiten der Verschub-Fundamente haben den Fertigstellungstermin zweimal nach hinten verschoben.

Die Stahlbrücke samt Bögen und Gehwegkonstruktionen wurde auf der noch bestehenden Eichstraßenbrücke hergestellt. Zwischen den Bögen verläuft die Fahrbahn, die auskragenden Gehwege liegen außerhalb. Die Stützweite beträgt 66,5 Meter und die Breite inklusive der beidseits außenliegenden, jeweils zwei Meter breiten Gehwege 12,4 Meter. Der Bogen hat eine Höhe von 8,4 Meter.

Am Donnerstag protestierten Radfahrer beim Ausrollen eines roten Radwegteppichs: "Dass eine neue Brücke ohne eigenen Radweg eröffnet wird, ist völlig widersinnig. Hier wurde eine große Chance vertan, ein Zeichen für den Radverkehr zu setzen und Gnigl besser an das Radwegenetz anzubinden."


Quelle: SN

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