Chronik

Ein Leben im Zeichen des perfekten Tons

Martin Lechner ist Instrumentenbauer mit Weltruf. Eigentlich hätte er einen ganz anderen Weg einschlagen sollen, sagt er an seinem 70er.

Martin Lechner mit seinem ersten selbst gebauten Flügelhorn. SN/minichberger
Martin Lechner mit seinem ersten selbst gebauten Flügelhorn.

Lokführer hätte er werden sollen, der junge Martin Lechner. Mit 52 Jahren in Pension, das sei doch eine gute Aussicht, war der Vater überzeugt. Der Junior konnte dem durchaus etwas abgewinnen. "Ich habe mich dann tatsächlich bei der Eisenbahn angemeldet, sie hätten mich auch genommen", sagt Lechner.

Angefangen hat er nie. Stattdessen machte er Karriere als Trompetenbauer, seine Instrumente sind heute in den bekanntesten Orchestern der Welt im Einsatz. Und arbeiten tut Lechner selbst im Ruhestand immer noch.

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