Chronik

Ein Prangtag in Zederhaus, wie es ihn lange nicht gab

Erstmals seit Jahrzehnten hatte die Bevölkerung ihr berühmtes Patrozinium fast ganz für sich allein - und empfand das als sehr wohltuend. Nur wenige Touristen waren am Mittwoch dabei.

Man ist versucht zu sagen: Die Coronakrise machte es möglich. Wo sich in all den Jahren am Johannestag, dem 24. Juni, bis zu 6000 Menschen im engen Ortszentrum drängten, um die berühmten Prangstangen zu bewundern, waren die Zederhauser heuer ganz unter sich.

"Das ist ein ganz anderer Prozessionstag, der uns vielleicht auch guttut"

Und viele von ihnen haben diesen besonderen Prangtag als wohltuend empfunden. "Das ist einmal ein ganz anderer Prozessionstag, aber einer, der uns vielleicht ...

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