Chronik

Ein Punsch, der nach Beeren duftet

Im Café Glockenspiel in Salzburgs Altstadt wird ein neuer Sporer-Punsch ausgeschenkt. Michael Sporer erklärt, warum er dabei auf Gin setzt.

Ein Punsch, der nach Beeren duftet SN/Robert Ratzer
Michael Sporer zeigt den neuen Beeren-Punsch.

Dunkle Beeren, wie Johannis- und Brombeeren, vermengt mit Gin: Das Salzburger Familienunternehmen Sporer hat einen neuen Punsch kreiert - zum ersten Mal mit Gin statt Rum. "Wir wollten schon seit Längerem einen Punsch mit Beeren herausbringen, auf Rum-Basis hat er uns aber nicht so angesprochen. Irgendwann ergab sich die Idee mit Gin. Ich bin selbst ein großer Gin-Fan und finde, er harmoniert perfekt mit den Beeren", sagt Geschäftsführer Michael Sporer. Der Beerenpunsch soll eine Ergänzung des Angebots darstellen. "Der Klassiker bleibt natürlich unser Orangenpunsch, den es bereits seit 1927 gibt. Wir wollten aber etwas Neues ausprobieren." Der Punsch wird mit österreichischem Gin hergestellt und hat 35 Volumenprozent. Sporer empfiehlt eine Verdünnung von einem Teil Punsch zu vier Teilen heißem Wasser. Stärker als Punsch auf Rum-Basis sei das neue Getränk nicht. Der Orangenpunsch habe sogar 50 Volumenprozent. "Man darf aber nicht vergessen, dass ein Punsch verdünnt wird", sagt Sporer schmunzelnd.

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