Chronik

Einzigartiger Brauch soll das Vieh schützen

Im Brucker Ortsteil St. Georgen hat sich ein bis ins Mittelalter zurückgehender Brauch gehalten - das "Viehumtragen" am Georgitag.

Ein Streit aus dem Jahr 1416 wird gern als erster Beleg für Gepflogenheiten betrachtet, aus denen sich im Brucker Ortsteil St. Georgen im Pinzgau ein einzigartiger Brauch entwickelt hat - das "Viehumtragen" am Georgitag. Noch heute tragen Bauern am 23. April hölzerne Tierfiguren um den Altar und spenden Geld, um für ihr Vieh den Schutz des heiligen Georg, des Schutzpatrons ihrer Kirche, zu erbitten. Am 26. September 2018 wurde dieser Brauch sogar von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe Österreichs anerkannt.

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Aufgerufen am 17.05.2021 um 05:41 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/einzigartiger-brauch-soll-das-vieh-schuetzen-102609844