Ermittlungen

Mordverdächtiger hatte einen wahren Drogencocktail intus

Nach Mordfall in Salzburg-Parsch: Der in U-Haft sitzende 33-Jährige schweigt nach wie vor. Die Tatwaffe ist laut Polizei ein Küchenmesser.

Jener 33-jährige Salzburger mit türkischen Wurzeln, der unter Verdacht steht, am 6. April in Salzburg-Parsch einen gleichaltrigen einheimischen Bekannten mit einem Messer vorsätzlich getötet zu haben, war laut einem chemisch-toxikologischen Gutachten der Gerichtsmedizin zur inkriminierten Tatzeit unter erheblichem Drogeneinfluss. Dem Gutachtensergebnis zufolge hatte der Beschuldigte nach Auswertung der Blut- und Urinproben nicht nur Kokain und Cannabis eingenommen. Er stand auch unter Einfluss von opiat- und benzodiazepinhaltigen Substanzen bzw. Präparaten. Unter Einfluss von Alkohol stand er aber nicht.

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