Chronik

Ermittlungen nach Brand eines Sikh-Tempels in Salzburg

Bei dem Feuer im Stadtteil Gnigl am Ostersonntag wurde der Dachstuhl des "Tempels" zerstört. Die Brandursache steht noch nicht genau fest.

Die rund 30 bis 80 Besucher des Gottesdienstes konnten rechtzeitig ins Freie flüchten, dadurch wurde niemand verletzt. Die Berufsfeuerwehr Salzburg und die Freiwillige Feuerwehr der Stadt rückten mit 50 Mann aus - das teilte Branddirektor Reinhold Ortler mit.

Das Feuer in dem Gebäude an der Gnigler Straße war schnell unter Kontrolle, dennoch wurde die Hälfte des Dachstuhls zerstört. Unter dem Dach des Gebäudes waren zwei Gasflaschen gelagert: Eine war leer, die andere war fast völlig leer, allerdings undicht und ließ sich zunächst auch nicht zudrehen.

Anfangs schlossen die Sachverständigen fahrlässiges Handeln nicht aus,
derzeit gehen sie nach Information der Polizei jedoch von einem Kabelbrand aus. Allerdings werde seitens der Kriminalpolizei noch weiter ermittelt.
Am Gebäude entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Über Auftrag des Gerichtes wird ein Brandsachverständiger beigezogen.

(APA)

Die Einsatzkräfte hatten die Lage rasch unter Kontrolle, es gab keine Verletzten. SN/fmt pictures/wolfgang moser
Die Einsatzkräfte hatten die Lage rasch unter Kontrolle, es gab keine Verletzten.
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Die Einsatzkräfte hatten die Lage rasch unter Kontrolle, es gab keine Verletzten.
Die Einsatzkräfte hatten die Lage rasch unter Kontrolle, es gab keine Verletzten. SN/fmt pictures/wolfgang moser
Die Einsatzkräfte hatten die Lage rasch unter Kontrolle, es gab keine Verletzten.
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Die Einsatzkräfte hatten die Lage rasch unter Kontrolle, es gab keine Verletzten. SN/fmt pictures/wolfgang moser
Die Einsatzkräfte hatten die Lage rasch unter Kontrolle, es gab keine Verletzten.
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Die Einsatzkräfte hatten die Lage rasch unter Kontrolle, es gab keine Verletzten.

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