Chronik

Erschöpfter Wanderer mit Polizeihubschrauber geborgen

Unverletzt entdeckte die Bergrettung einen belgischen Bergwanderer, der von einer Tour erschöpft war.

Der Wanderer wurde mit dem Polizeihubschrauber ins Tal geflogen. SN/robert ratzer
Der Wanderer wurde mit dem Polizeihubschrauber ins Tal geflogen.

Ein 63-jähriger Belgier hatte sich für Montag eine größere Tour im Pinzgau vorgenommen: Er brach um 11.30 Uhr zu einer Tour in Saalbach-Hinterglemm auf. Dabei wollte er 24 Kilometer und 1300 Höhenmeter auf dem sogenannten Pinzgauer Spaziergang Sommertor zurücklegen. Als er gegen 17.30 Uhr jedoch feststellte, dass er erst etwas mehr als ein Drittel dieser Strecke zurückgelegt hatte, beschloss er über einen anderen Weg ins Tal abzusteigen. Gegen 19.15 Uhr verließen ihn seine Kräfte, er verständigte seine Frau, die wiederum die Einsatzkräfte alarmierte.

Gegen 20.45 Uhr entdeckte die Bergrettung, die mit 17 Mann im Einsatz war, den Mann erschöpft, aber unverletzt auf einer Seehöhe von 1900 Metern. Mit dem Polizeihubschrauber wurde der Belgier ins Tal geflogen.

Aufgerufen am 09.12.2021 um 01:46 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/erschoepfter-wanderer-mit-polizeihubschrauber-geborgen-38485549

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