Chronik

Familie floh vor dem Virus in den Pinzgau

Weil sie wegen Corona überstürzt aus England wegmussten und ihr Haus eine Baustelle ist, gerieten die Dankls in ein Ferienhaus - und unter Verdacht.

Die Familie Dankl freut sich, dass sie gesund in ihrer Heimat angekommen ist: Christian, Julia, Sophia (10), Joshua (11), Lillian (6) und Nicholas (8). SN/privat
Die Familie Dankl freut sich, dass sie gesund in ihrer Heimat angekommen ist: Christian, Julia, Sophia (10), Joshua (11), Lillian (6) und Nicholas (8).

Trotz Coronaverordnung und Hotelsperren werden auf Onlineplattformen weiter Wohnungen im Pinzgau zur Vermietung angeboten. Ein SN-Bericht darüber sorgte für Wirbel. In der Folge langten weitere Meldungen über möglicherweise unzulässig vermietete bzw. genutzte Appartements ein. Eine Leserin zeigte einen Verdachtsfall bei der Bezirksbehörde in Zell am See an. Landeshauptmann Wilfried Haslauer stellte dazu klar: "Die Nutzung von Zweitwohnsitzen ist den Besitzern gestattet. Eine Vermietung an Gäste kommt nicht infrage."

Bei den SN gemeldet hat sich aber auch jener Mieter ...

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Aufgerufen am 02.12.2020 um 08:31 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/familie-floh-vor-dem-virus-in-den-pinzgau-86061373