Chronik

Fehlalarm: Rettungskräfte suchten verunglückten Kanufahrer

Zeugen hatten beobachtet, wie ein Boot bei Eschenau auf der Salzach verunglückte.

Ein Fehlalarm wegen eines vermuteten Bootsunfalles auf der Salzach hat am Freitag ein Großaufgebot von mehr als Hundert Rettungskräften bei Taxenbach auf Trab gehalten. Einem Notruf zufolge sollte ein Raftingboot über eine Sohlstufe geraten und mindestens eine Person in den Fluss gefallen sein. Nach eineinhalb Stunden stellte sich heraus, dass es sich um einen Irrtum handelte.

Kurz vor 12 Uhr wurde der Großalarm ausgelöst. Zwei Arbeiter, die auf einem Bahngleis beschäftigt waren, berichteten laut Wasserrettung von einem Raftingunfall mit mehreren Personen im Wildwasser. Einsatzkräfte der Wasserrettung, des Roten Kreuzes, der Feuerwehr und der Polizei eilten zum vermeintlichen Unfallort an der Sohlstufe im Ortsteil Eschenau.

"Bis nach Schwarzach wurden von der Wasserrettung Sperrposten errichtet. Nach einer Suche entlang der Salzach und der Befragung aller Raftingboote an der Ausstiegsstelle durch die Polizei konnte der Einsatz nach rund eineinhalb Stunden beendet werden", informierte die Wasserrettung des Landesverbandes Salzburg, die sich mit rund 45 Mitgliedern von vier Ortsstellen an der Suchaktion beteiligt hatte. Ein roter Behälter eines Bootes wurde von den Arbeitern, die per Notruf Alarm geschlagen hatten, irrtümlich für einen Helm eines Rafters gehalten.

Quelle: SN

Aufgerufen am 24.09.2018 um 05:24 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/fehlalarm-rettungskraefte-suchten-verunglueckten-kanufahrer-17217823

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