Chronik

Feuerwehr musste Brand am Festungsberg löschen

Offenbar hatte ein Bursche direkt unterhalb des Festungsrestaurants gezündelt. Dann geriet sein Freuer außer Kontrolle.

Um 12.15 Uhr rückten 17 Mann der Berufsfeuerwehr Salzburg zu dem Brand direkt unterhalb des Festungsrestaurants aus. Im steilen Gelände hatten sich auf einer Fläche von etwa zehn Metern mal eineinhalb Metern teils starke Glutnester entwickelt.

Löscheinsatz nahe eines Kulturdenkmals.  SN/fmt
Löscheinsatz nahe eines Kulturdenkmals.


"Ein Bursch hatte dort einen kleinen Brandversuch gestartet, dieser ist ihm aber entglitten", so der Einsatzleiter Jakolitsch. Er habe mit einem Feuerlöscher bereits eigene Löschversuche gestartet, konnte den Glutnestern aber nicht Herr werden.
Die Berufsfeuerwehr musste in den verwachsenen, steilen und trockenen Hang aufsteigen. Mit Handfeuerlöschern starteten dann die Profis den ersten Löschangriff. Parallel wurde von der Mittelstation aus eine Löschleitung mit einem H-Rohr vorbereitet, welche über die alte Wehrmauer zum Brandherd gebracht werden musste.

Löscheinsatz nahe eines Kulturdenkmals.  SN/fmt
Löscheinsatz nahe eines Kulturdenkmals.


Die Berufsfeuerwehr Salzburg konnten die Glutnester unter den schwierigen Bedingungen schließlich ablöschen; anschließend wurde der Boden aufgelockert, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Nach knapp eineinhalb Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

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