Chronik

Flachgauer hegen wilde Bienen: Sogar altes Holz kann helfen

Eine Volkszählung der besonderen Art beschäftigt Insektenkundler in der Region Oberndorf. Gemeinden und Bauern wollen mehr auf Blumen, Kräuter, Hecken und Nistplätze achten.

Wildbienen werden im Flachgau erforscht.  SN/regionalverband flachgau nord/christian müller
Wildbienen werden im Flachgau erforscht.

Für diese "Volkszählung" braucht man Fangnetze. Von Frühling bis Herbst 2019 und 2020 waren im nördlichen Flachgau und im benachbarten Bayern Menschen unterwegs, um Wildbienenarten aufzuspüren und ihr Vorkommen zu kartieren.

Wer Biene hört, denkt vor allem an die in bunten Stöcken lebende Honigbiene. Doch gerade auch ihre wilden Verwandten brauchen Schutz und Hilfe. "Mehr Raum für Bestäuber" heißt das aktuelle, grenzüberschreitende EU-Projekt des Regionalverbands Flachgau-Nord. Fachleute untersuchen Lebensräume der Insekten in den Gemeinden Oberndorf, Bürmoos, Dorfbeuern, Göming, ...

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