Chronik

"Flucht vor fadem Wohnen": Salzburger zieht von der Getreidegasse nach Puch

Erich Ramsauer kehrt der Salzburger Altstadt den Rücken und zieht ausgerechnet nach Puch. Den Ausschlag gaben nicht etwa die asiatischen Touristen, sondern das Bauprojekt von Andrea und Heiko Leimenstoll. Sie verwandelten eine alte Weberei in ein architektonisches Vorzeigeprojekt.

Bauland wird knapper und teurer - Nachverdichten sei daher das Gebot der Stunde, heißt es von Politik und (gemeinnützigen) Wohnbauträgern gleichermaßen. In Puch haben Andrea und Heiko Leimenstoll gemeinsam mit Architekt Otmar Essl (sonnenklarbau) gezeigt, wie man die Kubatur eines bestehenden Baukörpers perfekt ausnutzen kann, ohne damit bei den Insassen ein "Sardinenfeeling" zu erzeugen. Genauer gesagt wurde eine alte Industriehalle im Familienbesitz zu acht hochwertigen Mietwohnungen umgebaut. Ein Stadtsalzburger gibt dafür sogar seine Dachterrassenwohnung in der Getreidegasse auf.

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