Chronik

Förderung für Partnerhunde

Partnerhunde kosten 18.000 Euro. Nun soll es eine finanzielle Hilfe geben. Vorbild ist Niederösterreich.

Marta Königstorfer und ihr Sohn Konstantin.  SN/sw/privat
Marta Königstorfer und ihr Sohn Konstantin. 

Marta Königstorfer hat einen Wunsch: Einen Partnerhund für ihren Sohn Konstantin. Der heute Siebenjährige hatte bei der Geburt einen Schlaganfall und muss 24 Stunden eine Orthese tragen, die zur Stabilisierung und Entlastung der Gliedmaßen beziehungsweise des Rumpfes beiträgt.

Die Familie hatte bis vor zwei Jahren einen herkömmlichen Vierbeiner. "Der Tod des Hundes hat meinen Sohn sehr mitgenommen, darum möchten wir nun einen Partnerhund, der ihn auch psychisch unterstützt", sagt Marta Königstorfer, die als Juristin bei der BH Salzburg arbeitet. Die Mutter hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten über diese Hunde informiert. Der Kostenpunkt für einen Vierbeiner mit den erforderlichen Voraussetzungen beträgt 18.000 Euro - derzeit gibt es noch keine finanzielle Förderungen.

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