Chronik

Frau klagte Salzburger Prangerstutzenschützen: Vergleich in brisantem Rechtsstreit

Klägerin wollte vom Gericht festgestellt wissen, dass der örtliche Prangerstutzenschützenverein das Schießen nahe ihres  Hauses wegen gesundheitsschädlichen Lärms zu unterlassen habe. Es kam letztlich zu einer konsensualen Lösung.

Symbolbild.  SN/bilderbox
Symbolbild.

Das Abfeuern von Prangerstutzen, also von oftmals kunstvoll gestalteten Handböllern, hat auch im Land Salzburg eine große Tradition. Der weitum bekannte Lärmbrauch wird landesweit von mehreren Dutzend Vereinen gepflogen.

Einer dieser in einer Salzburger Gemeinde angesiedelten Prangerstutzenschützenvereine, der etwa an bestimmten kirchlichen Feiertagen oder bei Hochzeiten seine Stutzen, also die 50 bis 70 Zentimeter langen Vorderlader, krachen lässt, sah sich seit dem Vorjahr mit einem brisanten Zivilrechtsstreit konfrontiert. Eine Hausinhaberin im Ort hatte gegen den Verein am Bezirksgericht ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.09.2020 um 12:45 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/frau-klagte-salzburger-prangerstutzenschuetzen-vergleich-in-brisantem-rechtsstreit-83792860