Chronik

Frau nach falscher Spritze gelähmt: Kein Strafprozess gegen Pinzgauer Arzt

Mediziner hatte 53-jähriger Frau irrtümlich ein falsches Mittel in die Vene gespritzt. Warum die Staatsanwaltschaft Salzburg den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit nicht mehr aufrechterhalten hat.

Symbolbild.  SN/apa
Symbolbild.

Es war ein fataler Irrtum mit schrecklichen Folgen: Am 14. Juni 2018 hatte eine 53-jährige Frau für eine Magenspiegelung eine Pinzgauer Arztpraxis aufgesucht. Kurz nach Behandlungsbeginn kam es zu schwersten Komplikationen. Grund: Der Arzt hatte der Patientin irrtümlich ein Antischaummittel anstatt eines Narkosemittels in die Vene gespritzt. Konsequenz: Die Frau erlitt eine akute Lungenembolie, war wochenlang in einer Klinik und ist seither halbseitig gelähmt und im Rollstuhl.

13 Monate später, im Juli 2019, erstattete die Frau über ihre ...

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