Chronik

Frau war mit Coronaverdacht aus Landeskrankenhaus verschwunden: Entwarnung

Aufregung am Mittwochvormittag um jene 31-jährige Frau, die als Coronavirus-Verdachtsfall im Landeskrankenhaus behandelt wurde: Sie hatte sich in der Nacht heimlich aus dem Spital entfernt. Mittlerweile ist klar, dass sie nicht mit dem Virus infiziert ist.

Es sei eine Kaskade von ungewöhnlichen Ereignissen gewesen, die sich zwischen Dienstag und Mittwoch rund um einen Verdachtsfall auf das neue Coronavirus in Salzburg abspielten. So formulierte es Richard Greil, Primar der III. Medizin im Salzburger Uniklinikum.

Am Dienstag hatte eine 31-jährige Flachgauerin die neue Gesundheitshotline 1450 gewählt. Sie sei von einer Reise mit Zwischenstopp in Taiwan zurückgekehrt. Nun habe sie verschiedene Symptome und fürchte, sich mit dem neuen Virus angesteckt zu haben. Danach habe die Kette an ...

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