Chronik

Für die Judoka geht's um alles

Letzte Runde in der Judo-Bundesliga: Die Pinzgauer ringen um den Klassenerhalt.

Bereit, das letzte Hemd zu geben: Hermann Höllwart.   Rach
Bereit, das letzte Hemd zu geben: Hermann Höllwart.  

"Wir wollen den Sieg, zumindest einen Punkt brauchen wir. Dafür werden wir alles mobilisieren", sagt Obmann Rupert Rieß sen. vor der Entscheidung im Abstiegskampf.

Die Ausgangssituation: Nach sieben Runden steht die Judounion Pinzgau bei zwei Punkten (ein Sieg), Gegner Vienna Samurai hat noch nicht angeschrieben. Mit einem Sieg kann das aktuelle Schlusslicht, im Vorjahr noch Halbfinalist, aber vorbeiziehen. Rieß: "Es wird ein schwieriger Kampf. Ganz wichtig ist jetzt eine tatkräftige Unterstützung der Zuschauer. Das kann der entscheidende Impuls sein, ein ordentlicher Motivationsschub." Die Aufstellung bleibt bis zum letztmöglichen Zeitpunkt geheim, um dem Gegner keinen Informationsvorsprung zu geben.

Vorigen Freitag hatten die Pinzgauer bei Tabellenführer Galaxy Judo Tigers keine Chance, verloren 2:12. Die beiden Kampfsiege erzielte Legionär Peter Zilka. Der Fokus ist aber längst nach vorn gerichtet. Los geht es am Samstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in der NMS Rauris. Rieß: "Es geht um sehr viel. Unter anderem auch um ein heißes Derby nächstes Jahr gegen Bischofshofen." Die Pongauer stehen in der 2. Bundesliga als Aufsteiger fest.

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