Chronik

Gasteins Weg vom Seitental zur Weltmarke

Das Gasteiner Tal feiert 1000-Jahr-Jubiläum. Gold, Heilwasser und der Adel prägten die Geschichte.

In hölzernen Thermalwasserleitungen wurde das Wasser um 1865 an den Bestimmungsort geleitet. SN/gasteiner museum
In hölzernen Thermalwasserleitungen wurde das Wasser um 1865 an den Bestimmungsort geleitet.

Unter dem Namen "Provincia Gastuna" wurde 1020 das größte Seitental der Salzach erstmals urkundlich erwähnt. 2020 hätte ein Feierjahr werden sollen, coronabedingt mussten viele Veranstaltungen abgesagt werden.

Historiker Fritz Gruber hat den Anlass genutzt, um sich ein weiteres Mal intensiv mit der wechselvollen Geschichte seiner Heimat zu beschäftigen. "Ab 1020 gehörten weite Teile dem bayerischen Adelsgeschlecht der Sieghardinger", sagt Gruber. Der Salzburger Erzbischof hatte das Gasteiner Tal gegen landwirtschaftliche Flächen in der Nähe der Stadt getauscht, etwa das ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 05.12.2020 um 10:34 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/gasteins-weg-vom-seitental-zur-weltmarke-91795762