Chronik

Gefährlicher Schulweg in St. Johann: Eltern blitzen mit ihrem Anliegen ab

Kinder müssen in St. Johann die Bundesstraße queren - an einer uneinsichtigen Stelle, ohne Zebrastreifen. Der BH und der Gemeinde ist die Stelle als gefährlich bekannt. Möglichkeiten, etwas zu ändern, gebe es aber kaum, so die Rückmeldung auf ein Schreiben der Eltern.

Esther Ebner mit Christian, Sophie, Simone und Lotta.  SN/minichberger
Esther Ebner mit Christian, Sophie, Simone und Lotta.

Der Geh- und Radweg endet an der Auffahrtsrampe auf die Bundesstraße. Auf der anderen Straßenseite beginnt ein weiterer. "Dazwischen ist offenbar Niemandsland", sagen die St. Johanner Esther und Lukas Ebner. Sie sorgen sich um Tochter Lotta und die anderen Schüler aus den angrenzenden Wohnsiedlungen. Die Kinder müssen hier auf dem Weg zur Volksschule die Straße queren, an einer Stelle, die schwer einsichtig ist und als Beschleunigungsstreifen auf die B311 genutzt wird. Gefährliche Situationen gebe es zur Genüge, sagt Esther Ebner.

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Aufgerufen am 22.01.2022 um 07:27 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/gefaehrlicher-schulweg-in-st-johann-eltern-blitzen-mit-ihrem-anliegen-ab-115487182