Chronik

Gefährliches Spiel mit Schreckschusswaffen - Hintergründe eines brisanten Einsatzes in Salzburg

Drei Jugendliche schossen mit Schreckschusspistolen aus dem fahrenden Auto. Die Polizei stoppte das Trio. Eine heikle Situation für alle.

Waffenhändler Reinhold Sodia hält zwei Modelle einer Walther PPQ in die Kamera – im Bild links die Gaspistole, rechts ist die „scharfe“ Neun-Millimeter-Version zu sehen (am Griffstück neben dem PPQ-Schriftzug befindet sich eine kleine Bohrung).  SN/andreas kolarik
Waffenhändler Reinhold Sodia hält zwei Modelle einer Walther PPQ in die Kamera – im Bild links die Gaspistole, rechts ist die „scharfe“ Neun-Millimeter-Version zu sehen (am Griffstück neben dem PPQ-Schriftzug befindet sich eine kleine Bohrung).

Es waren schockierte Autofahrer, die am Montag die Polizei alarmierten. Die Nachricht: In der Flughafenunterführung in Salzburg-Maxglan ist aus einem fahrenden Auto geschossen worden. Polizeistreifen konnten wenig später dieses Auto im Bereich der Altstadt stoppen.

Mit gebotener Vorsicht, wie später Polizeisprecherin Irene Stauffer sagte. In einer solchen Situation wisse man nie, ob es sich um echte Schusswaffen handelt. "Prinzipiell wird bei solchen Anhaltungen und Amtshandlungen schon aus Gründen des Eigenschutzes davon ausgegangen, dass es echte Waffen sind", so ...

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Aufgerufen am 26.05.2022 um 11:23 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/gefaehrliches-spiel-mit-schreckschusswaffen-hintergruende-eines-brisanten-einsatzes-in-salzburg-114980884