Chronik

"Geldtransporter angeschossen": Notruf sorgt für Aufregung

Ein Unfall vor einer Bank in Salzburg-Liefering löste einen großen Polizeieinsatz aus.

Zu einem großen Polizeiaufgebot führte ein Unfall mit einem Geldtransporter vor einer Bank in Salzburg-Liefering am Dienstag. Der Lieferwagen stieß gegen einen Kleinbus. Der Werttransportfahrer gab beim Notruf an, er wäre "angeschossen" worden. Alle verfügbaren Polizeistreifen wurden in die Münchner Bundesstraße beordert. Tatsächlich handelte es sich aber um ein Missverständnis: Der Fahrer meinte, von einem anderen Fahrzeug "abgeschossen" worden zu sein.

Zu dem Crash kam es, als der 28-Jährige am Vormittag auf der Münchner Bundesstraße stadtauswärts fuhr. Er wollte auf den Parkplatz eines Lieferinger Geldinstitutes zufahren, ein entgegenkommender Lenker blieb im Kolonnenverkehr stehen und ließ ihn Linksabbiegen. Zur gleichen Zeit fuhr aber ein 57-jähriger Autofahrer auf der Busspur stadteinwärts und kollidierte mit dem Geldtransporter.

Eine hochschwangere Mitfahrerin des zweiten Fahrzeuges musste vorsorglich ins LKH Salzburg gebracht werden. Mehrere Polizisten sicherten den Geldtransport während der Unfallaufnahme.

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(SN)

Aufgerufen am 18.06.2018 um 07:34 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/geldtransporter-angeschossen-notruf-sorgt-fuer-aufregung-1046791

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