Chronik

Großbrand in St. Gilgen fordert Einsatzkräfte

Großalarm gab es in der Nacht auf Freitag für fünf Flachgauer Feuerwehren. In St. Gilgen war ein historisches Holzhaus in Brand geraten.

Zu einem Wohnhausbrand in dem Haus im St. Gilgener Ortsteil Pöllach ist es in der Nacht auf Freitag gegen 0.25 Uhr gekommen. Nachbarn hatten den Brand entdeckt und sofort Alarm geschlagen. Der Hausbesitzer versuchte noch, mit einem Gartenschlauch gegen die Flammen zu kämpfen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war klar, dass es sich um einen größeren Brand handelt. Daher wurde Alarmstufe 3 ausgelöst und die Feuerwehren der Umlandgemeinden alarmiert.

122 Einsatzkräften mit 19 Fahrzeugen der Feuerwehren St. Gilgen, Strobl, Fuschl, Eugendorf und Seekirchen gelang es in einem stundenlangem Einsatz, den Großbrand zu löschen. Die Bewohner des 300 Jahre alten Holzhauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz dauerte bis in die Morgenstunden.

Dank der raschen Alarmierung gelang es der Feuerwehr, das Gebäude retten. Der Vorteil war, dass im Haus beim Umbau vom Bauern- zum Wohnhaus zwischen der ehemaligen Tenne und dem Wohnbereich eine Brandschutzmauer eingezogen wurde. Dadurch blieb der vordere Bereich völlig verschont", sagte Einsatzleiter Karl Paul. Das Haus könne saniert und wieder bewohnt werden. Angaben zur Brandursache lagen vorerst nicht vor, sagte Polizeisprecher Anton Schentz.

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