Chronik

Gutachten nach tödlichem Bahnunfall mit Kinderwagen in Puch

Das einjährige Mädchen starb im Oktober 2017. Der Kinderwagen wurde durch den Güterzug angesogen, hatte aber laut Gutachten die Feststellbremse nicht aktiviert.

Nach dem folgenschweren Unfall Anfang Oktober 2017 am Bahnhof Puch, wo der Sog eines Güterzugs einen Kinderwagen erfasst hatte und ein einjähriges Mädchen tödlich verletzt worden war, liegt jetzt ein Gutachten vor. "Der Kinderwagen war nicht eingebremst", sagte Marcus Neher, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ein gerichtlich beeideter Zivilingenieur hat Versuche am Unfallort durchgeführt. Wäre die Feststellbremse angezogen gewesen, hätte sich der Kinderwagen nicht bewegt, so das Erkenntnis des Sachverständigen. Das Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung ist noch nicht abgeschlossen.

(SN)

Aufgerufen am 23.06.2018 um 08:07 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/gutachten-nach-toedlichem-bahnunfall-mit-kinderwagen-in-puch-25398799

Jungdesigner trumpfen in historischem Ambiente auf

Jungdesigner trumpfen in historischem Ambiente auf

Bald müssen die Möbelbauer von Dreikant ihre Werkstatt in Golling nicht mehr aufräumen, bevor sie Kunden empfangen. Sie ziehen mit Pongauer Holzprofis ins Colloredo-Sudhaus nach Hallein. Eine betriebsame …

Expandieren mit dem Mammutbaum im Gepäck

Expandieren mit dem Mammutbaum im Gepäck

In nur zwei Jahren sind die jungen Gollinger Möbelbauer von Dreikant durchgestartet. Jetzt eröffnen sie ihren ersten eigenen Schauraum - und gehen auch mit diesem ihren ganz eigenen Weg. Es ist eine fast …

Meistgelesen

    Schlagzeilen