Chronik

Gutachten nach tödlichem Bahnunfall mit Kinderwagen in Puch

Das einjährige Mädchen starb im Oktober 2017. Der Kinderwagen wurde durch den Güterzug angesogen, hatte aber laut Gutachten die Feststellbremse nicht aktiviert.

Nach dem folgenschweren Unfall Anfang Oktober 2017 am Bahnhof Puch, wo der Sog eines Güterzugs einen Kinderwagen erfasst hatte und ein einjähriges Mädchen tödlich verletzt worden war, liegt jetzt ein Gutachten vor. "Der Kinderwagen war nicht eingebremst", sagte Marcus Neher, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Ein gerichtlich beeideter Zivilingenieur hat Versuche am Unfallort durchgeführt. Wäre die Feststellbremse angezogen gewesen, hätte sich der Kinderwagen nicht bewegt, so das Erkenntnis des Sachverständigen. Das Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung ist noch nicht abgeschlossen.

Quelle: SN

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