Chronik

Halbzeit der Erneuerung der A10 zwischen Puch und Hallein

Jetzt geht die Baustelle in die "Weihnachtspause". Ab 7. Jänner werden die Arbeiten wieder aufgenommen. Ein Meilenstein steht Ende März auf dem Programm. Die Asfinag investiert 37 Mill. Euro in den Autobahnabschnitt zwischen Puch und Hallein.

Am Freitag ist die erste Phase der Erneuerung der Tauernautobahn (A10) im Abschnitt Puch-Urstein bis Hallein abgeschlossen. Die Arbeiten liegen im Zeitplan, heißt es bei der Autobahngesellschaft Asfinag. Nach der "Weihnachtspause" läuft ab 7. Jänner die Sanierung der Richtungsfahrbahn Villach an. Bis zur Fertigstellung Ende Juni 2020 rollt der gesamte Verkehr somit gebündelt auf der Richtungsfahrbahn Salzburg. Es stehen in jede Richtung immer zwei Fahrspuren zur Verfügung.

Auch Leitschienen und der Gewässerschutz stehen im Focus

"Für den mehr als 50 Jahre alten Autobahnabschnitt zwischen Puch-Urstein und Hallein ist eine Generalerneuerung dringend erforderlich", heißt es bei der Asfinag.

Die Autobahngesellschaft saniert auf sechs Kilometern Fahrbahn und Brücken. Leitschienen sowie Gewässer-Schutzanlagen werden auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Mit Freitag ist jetzt Halbzeit im 37-Millionen-Projekt. "Die Arbeiten laufen mit dem 7. Jänner wieder an - genau nach Zeitplan", sagt Asfinag-Projektleiter Hanspeter Treichl. Diesmal geht es um die Richtungsfahrbahn Villach.

Die Almbrücke vor der Anschlussstelle Hallein wird neu gebaut

Ein Meilenstein steht ab Ende März 2020 an: Auch auf der Richtungsfahrbahn Villach wird die sogenannte Almbrücke knapp vor der Anschlussstelle Hallein neu gebaut. Dafür werden in drei nächtlichen Sperren wieder 70 Tonnen schwere und bis zu 40 Meter lange Stahlträger mit Betonfertigteilen eingehoben.

Quelle: SN

Aufgerufen am 26.01.2021 um 08:02 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/halbzeit-der-erneuerung-der-a10-zwischen-puch-und-hallein-80522671

Kommentare

Schlagzeilen