Chronik

Halleiner hoffen auf zweiten Kinderarzt

Mit Ende März geht einer von zwei Halleiner Kinderärzten in Pension. Die Nachfolge ist noch nicht fix. Kinderärzte sind rar geworden.

Veronika Wielend mit Isabella und Viktoria. „Einen Wahlarzt kann ich mir nicht leisten.“ SN/ANTON PRLIC
Veronika Wielend mit Isabella und Viktoria. „Einen Wahlarzt kann ich mir nicht leisten.“

Als Veronika Wielends sechsjährige Tochter Viktoria vergangene Woche einen Fieberkrampf hatte, fühlte sie sich bei ihrem Kinderarzt Bruno Ölsböck gut aufgehoben. "Meine Tochter hat eine Behinderung. Wenn ich zu unserem Arzt gehe, kennt er bereits ihre Geschichte und ich muss nicht jedes Mal alles erklären." Die Familie hat ein besonderes Vertrauensverhältnis zu dem Halleiner Kinderarzt, weil er die kleine Viktoria von Geburt an medizinisch begleitet hat.

Weiterlesen mit dem SN-Digitalabo

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 19.09.2018 um 01:32 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/halleiner-hoffen-auf-zweiten-kinderarzt-378784