Chronik

Hautärzte verlangen Hochfahren der Dermatologie in den SALK

Die niedergelassenen Hautärzte wünschen sich einen gesteigerten Betrieb im Spital: Immer wieder seien sie mit Beschwerden von Patienten konfrontiert, die zuvor ins Uniklinikum überwiesen wurden.

Das Universitätsklinikum ist noch nicht im Vollbetrieb. SN/robert ratzer
Das Universitätsklinikum ist noch nicht im Vollbetrieb.

Einen "Niedergang" der dermatologischen Abteilung am Salzburger Universitätsklinikum ortet der Hautarzt Manfred Fiebiger. In den SALK sei die Abteilung seit mehreren Jahren Opfer eines Sparkurses, während der Covid-Krise habe sich die Situation zugespitzt. "Unsere Bedenken werden von Klagen der Patienten verstärkt", sagt Fiebiger, der auch Fachgruppenobmann der Salzburger Dermatologen ist und die Bedenken im Namen aller niedergelassenen Hautärzte äußert.

Seit 2016 seien die Betten von 88 auf 50 reduziert worden. Von diesen 50 Betten stünden derzeit nur 25 ...

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